Immobilien, Grundstücke und Eigentum
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Immobilien, Grundstücke und Eigentum

Der Traum vom Eigenheim, das perfekte Investment oder einfach die Freude an Luxusbauten, es gibt viele Gründe sich für Immobilien zu interessieren. Auf meinem Blog geht es um alles, was das Suchen und Finden von Grundstücken, Wohnungen und Häusern mit sich bringt. Ob Luxusbauten oder Einkaufszentren, Hotels oder Ferienresidenzen, ich schreibe über alles, was möglich ist in der Welt der Immobilien. Ob Gewerbeobjekte in Ballungszentren, Lofts in angesagten Metropolen oder das klassische Familiendomizil, alles was wissenswert ist, versuche ich zu zeigen. Wie man sich selbst den Traum vom Eigentum erfüllt, was man beachten sollte und wo es sich lohnt zu investieren, in meinem Blog verrate ich jeden Geheimtipp.

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Immobilien, Grundstücke und Eigentum

Instandsetzung im modernen Industriezeitalter

Soham Elliott

Jeder Wirtschaftsbereich folgt immer dem einen Ziel, ein Höchstmaß an Effizienz und Produktivität zu erreichen. Mit zunehmender Automatisierung steht dies heute mehr denn je in Abhängigkeit zu einer reibungslosen Funktion der Abläufe in der Produktion, dem Warenverkehr und auch und bei Immobilien. Die Voraussetzung dafür ist eine perfekt organisierte und funktionierende Instandsetzung, wie sie vom Verband der Wohneigentümer e.V unterstützt wird, die sich an geringen Ausfällen und Schadensbehebungen während der Produktion messen lassen muss. Um diesen Idealzustand möglichst zu halten, gilt es zwei Grundvoraussetzungen zu etablieren. Dazu gehören gut ausgebildete Mitarbeiter mit möglichst viel Erfahrung sowie eine EDV überwachte und gesteuerte „Vorbeugende Instandsetzung", die mögliche Schäden schon behebt, bevor sie einen Ausfall auslösen könnten. 

Instandsetzung bleibt abhängig vom Know-how der Mitarbeiter

Planung und Fachkräfte sind zwei Bereiche, die jeder für sich genommen als äußerst komplex anzusehen hat. Schon in der Ausbildung gehen hier die instandsetzungsrelevanten Berufe eigene Wege. Denn in der Instandsetzung reichen handwerkliches Geschick und EDV-Kenntnisse allein nicht aus. Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten, schnelles erkennen von Problemen und deren Beseitigung sind die Grundanforderungen an eine Instandsetzungsfachkraft. Damit aber nicht genug, denn die Bereitschaft zu Außeneinsätzen und unregelmäßigen Arbeitszeiten, was auch Wochenenden mit einbeziehen kann, werden von vielen Unternehmen vorausgesetzt. Zudem lernt die Instandsetzungsfachkraft nie aus. Regelmäßige Schulungen und Weiterbildungsmaßnahmen gehören zum normalen Berufsalltag. 

Es geht auch ohne EDV

Tatsächlich bestand ja schon vor der Einführung der EDV eine funktionierende Instandhaltung. Alle Programme sind letztendlich auf diesen Erfahrungen aufgebaut. Besonders kleinere Unternehmen müssen sich auch heute nicht unbedingt mit EDV-Programmen belasten, um eine funktionierende Instandhaltung aufrechtzuerhalten. Hier reicht in der Regel die gute alte Planungstafel, auf der Wartungsintervalle und vorbeugender Bauteile- und Baugruppenwechsel eingeplant werden. Ergänzend dazu wird ein regelmäßig geführtes Karteikartensystem benötigt. Hier sind alle Störungen und Probleme der Vergangenheit protokolliert. Dazu kommt die Auflistung der Zyklen und Beschreibungen die sich auf Wartungsarbeiten sowie den Wechsel von Baugruppen beziehen. Perfekt ist die Karteikarte, wenn Nummerierungen angeben werden, die angeben, an welchem Lagerort sich die Bauteile befinden. Denn hier kommt die organisierte Ersatzteil-Bevorratung beziehungsweise Ersatzteil-Beschaffung ins Spiel.   

Keine effektive Instandsetzung ohne zuverlässige Ersatzteilversorgung

Ein gut geführtes Ersatzteillager ist einer der Grundpfeiler, auf die eine effektive Instandhaltung beruht. Dazu gehört die Führung einer sogenannten Lagerortkartei. Die Bezeichnung ist ein Hinweis darauf, dass hier nicht nur alle Daten, wie die Bezeichnung, Ersatzteilnummer und die Mindeststückzahl eingetragen sind, sondern ganz besonders auch der Lagerort. Selbstverständlich kann diese Datei auch mit einem EDV- Programm geführt werden. Genutzt wird die Kartei vorrangig für die Bevorratung von Verschleißteilen, deren Wechsel in regelmäßigen Zyklen wiederkehren. 

Für große und selten benötigte Bauteile, die mit umfangreichen Maßnahmen im Zusammenhang stehen, ist eine Bevorratung nicht rentabel. Hier ist im Zusammenhang mit einer gezielten Vorplanung des gesamten Ablaufs, die rechtzeitige Beschaffung der benötigten Teile und Baugruppen inbegriffen.


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